Sonntag, 13. April 2014

Update für einen Pullover: Strasssteine 2.0

Dieses DIY wollte ich eigentlich schon früher posten, doch meine Foto-Pläne wurden leider durch ein paar Umstände durchkreuzt. Aber nun kann ich euch das DIY endlich zeigen, wenn auch in einem etwas zurückhaltenderem Stil :-)

Ähnlich wie hier habe ich bei einem Pullover wieder Strasssteine an den Ausschnitt angenäht. Da dieser Pullover hier bereits glitzert (aber meiner Meinung nach eben immer noch nicht genug ;-)), habe ich mich für nur eine Form der Steine entschieden. Wenn ihr euch auch an so ein Projekt machen möchtet, braucht ihr ca. 20 Steine, Nadel und Faden. 

Messt aus, wie weit der Abstand zwischen den einzelnen Steinen sein soll, damit der Kragen am Ende regelmäßig aussieht. Benutzt einen Bleistift oder Stecknadeln, um die einzelnen Stellen zu markieren.

Ein bisschen Handarbeit und eine Folge eurer Lieblingsserie später seid ihr dann auch schon fertig! Ich freue mich immer darüber, wenn ich mit ein paar Handgriffen aus einem schlichten Teil einen kleinen Hingucker zaubern kann. Und wenn das Ergebnis auch noch glitzert, ist das umso besser :-)

















As in this project, I updated a sweater by adding rhinestones to the collar. Since the sweater at hand already sparkles a little I used rhinestones of the same shape, so that the result stays subtle and elegant. If you want to recreate this project, you just need ca. 20 rhinestones, needle and thread. 

It's best to measure the distance between the individual stones so that your sweater doesn't end up looking messy. Mark the places were your want to sew on your stones with a pencil or a pin. A little bit of sewing and an episode of your favorite series later you're done! I'm glad that you can change something ordinary into an eyecatcher with just a few simple touches. 


Dienstag, 8. April 2014

Schnell mal eben: ein Hippiekleid wieder aufmotzen


Eigentlich wollte ich dieses Kleid, das ich vor Jahren mal bei H&M gekauft habe, längst auf dem Flohmarkt loswerden. Obwohl ich das Muster so wunderschön finde, ist der Schnitt des Kleides formlos und außerdem kann ich das Teil als Kleid nicht tragen, da es zu kurz ist. Auf der Facebook Seite von Spell Designs habe ich dann aber dieses Bild hier entdeckt: 

Das sieht mir doch verdächtig ähnlich wie mein altes Kleid aus! Und alles, was es für eine schöne Form gebraucht hat, war ein Band in der Taille! Wie einfach, wie schnell gemacht das ist! Der Einfachheit halber habe ich bei meinem Kleid ein Gummiband statt eines normalen Bandes eingenäht. 


Manchmal braucht man eben nur einen kleinen Denkanstoß, um aus einem fast ausgemusterten Kleid ein wieder geliebtes Stück zu machen <3 

Mittwoch, 2. April 2014

"Sie haben Post!"- DIY Holztasche


Es ist schon ganz lange her, dass ich dieses DIY Projekt gemacht habe. Ich habe mir damals schon gedacht, dass es toll wäre, es mit anderen zu teilen- und voilà! Danke, Internet! Heute kann ich also zeigen, wie ich meine Postkarten-Holztasche selbst gebastelt habe. Für das ganze Projekt solltet ihr vor allem viel Zeit für das Trocknen der Farbe einplanen.

Für die Umhängetasche braucht ihr: 
- eine Holzbox, unbehandelt (gibt es im Bastelladen)
- Aufhängungen für Bilderrahmen, mit kleinen Nägeln (aus dem Baumarkt)
- eine Kette, ca. 2m
- Farbe für das Holz, ich habe dunkelbraun und weiß verwendet
- einen schwarzen Filzstift
- alte Briefmarken
- einen Hammer, evtl. eine kleine Zange, Pinsel, Leim, Schleifpapier, Malerkrepp

Schritt 1) Schleift die Box mit eurem Schleifpapier ab, damit später die Farbe gut daran haften bleibt. Vergesst auch nicht die Innenseite! Klebt danach mit eurem Malerkrepp die Scharniere der Box und den kleinen, goldenen Verschluss ab.

Schritt 2) Beginnt nun mit dem Anmalen der Box. Ich habe mit Dunkelbraun angefangen und damit die ganze Box, auch auf der Innenseite, grundiert, sodass alles gleichmäßig mit der Farbe bedeckt war. Lasst die erste Schicht Farbe gut trocknen! Danach könnt ihr mit der weißen Farbe eine weitere Schicht auf die Box malen und auch die wieder gut trocknen lassen. Die Innenseite meiner Tasche habe ich allerdings dunkel gelassen, aber das kann jeder machen, wie er will. Das Kreppband kann jetzt entfernt werden.
Wiederholt dann Schritt 1), indem ihr diesmal sanft die Kanten der Box und die Oberfläche anschleift. So kommt unter der weißen Farbe eure dunkelbraune Schicht hervor, was der Box einen altmodischen "shabby chic" gibt.


Schritt 3) Jetzt könnt ihr oben auf eure Box die Postkarte schreiben. Hier ist etwas kreatives Fingerspitzengefühl gefragt. Nehmt euch einen gut deckenden Filzstift und wenn möglich eine Vorlage (ich habe eine alte Postkarte von meinem Opa dafür benutzt), um eure Tasche zu beschriften. Mit dem Kleber könnt ihr noch alte, hübsche Briefmarken aufleimen. Eine Extraschicht Kleber darüber schadet nicht!

Schritt 4) Ihr könnt nun die Aufhänger für eure Kette an der Box befestigen. Da diese mit Nägeln befestigt werden, müsst ihr hier mit dem Hammer ran, es wird also etwas laut ;) Die physische Gewalt zahlt sich am Ende aber aus; ihr müsst jetzt nämlich nur noch eure Kette befestigen, dann seid ihr fertig! Ich hoffe, euch gefällt mein Ergebnis! <3

Sonntag, 30. März 2014

DIY: Strasssteine für einen ollen Pullover



Dieses DIY habe ich schon lange im Kopf geplant, habe mich aber noch nicht dazu aufraffen können- bis heute! So ein kleines DIY ist das perfekte Projekt für einen faulen Sonntag Nachmittag. Oben seht ihr meinen Pullover, wie er vorher aussah: ganz nett, aber irgendwie auch langweilig. Darum habe ich einfach eine Handvoll Perlen und Strasssteine geschnappt und diese vorne auf die Brust genäht. Wenn nebenbei noch ein Sailor Moon Marathon läuft, vergeht die Zeit beim Steinchen aufnähen auch viel schneller :)

 So sieht der Pulli jetzt aus! Es bietet sich auf jeden Fall an, die Steine vorab einmal zu arrangieren. Wenn euch das Muster gefällt, macht einfach ein Foto davon und näht dann die Steine Schritt für Schritt nach eurer "Anleitung" auf.

 Das Ergebnis ist genauso, wie ich es mir vorgestellt habe! Ich bin sehr zufrieden :) Einen schönen, sonnigen Rest-Sonntag wünsche ich euch!

Dienstag, 25. März 2014

All work and no play...no way!

Hey Leute! Nach langer Zeit gibt es mal wieder einen Post von mir. Momentan bin ich in der heißen Endphase meines Studiums. Es ist beängstigend und aufregend und eine große Herausforderung. 
Viele meiner Freunde kennen die Situation zur Genüge, in der man an den Laptop gefesselt ist um eine Arbeit fertig zu bekommen, obwohl man viel lieber draußen in der Sonne sitzen würde. Ich habe mir selbst schon ein paar Gedanken gemacht, wie ich meinen Abschluss schaffe, ohne danach völlig ausgelaugt vom vielen Lesen und Schreiben zu sein. Unten findet ihr ein paar Tips, mit denen man eine unüberwindbar scheinende Arbeit etwas leichter - oder zumindest mit etwas mehr Spaß- erledigen kann.

1. Voraus planen
Wenn vor mir ein riesiger Berg von Arbeit liegt, bekomme ich schnell Panik. Ich habe dann das Gefühl, dass alles viel zu viel ist, um es in der gegebenen Zeit erledigen zu können. Ein Zeitplan hilft aber, den großen Berg in kleine Etappen zu hauen, in denen man Schritt für Schritt zu seinem Ziel gelangen kann. Man muss ja nicht alles auf einmal erledigen, sondern hat genug Zeit, sich allem zu widmen. Da hilft es auch, wenn man lieber früher als später anfängt.

2. Belohnungen einbauen
Zusammen mit Leidensgenossen in der Bibliothek sitzen heißt auch, gemeinsam Kaffeepausen einlegen zu können. Solche kleinen Belohnungen helfen, die Motivation aufrecht zu erhalten, weil man sich eher dazu aufraffen kann, produktiv zu sein, wenn am Ende etwas Schönes für einen herausspringt. Ein Feierabenddrink, ein sonniger Spaziergang, malen, singen, stricken, oder eine andere schöne Aktivität helfen dabei, dem Gehirn eine kleine Auszeit vom vielen Arbeiten zu geben.

3. Beweg' dich!
Nicht nur der Kopf braucht mal eine Pause, sondern auch der Körper. Eine Abwechslung von der immer gleichen Schreibtischposition durch Sport bringt die müden Knochen in Bewegung und macht außerdem glücklich. 

4. Nichts tun
Wenn man am Ende des Tages nach Hause kommt ist es genau so schön, einfach mal nichts tun zu müssen. Sich auf das Bett fallen lassen, die Augen zu schließen und tief durchzuatmen- und so einmal den ganzen Stress loslassen fühlt sich schön an. Am besten lässt man den Fernseher und den PC/das Smartphone aus und genießt so einen kurzen Augenblick völlige Ruhe.

Was hilft euch in langen Arbeitsphasen eure Motivation aufrecht zu erhalten?
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Hey guys! Today I want to share some tips with you on how to overcome a long time of work/learning without being burned out in the end:

1. Plan ahead
I always get stressed out the most when I don't know what work lays ahead of me. Without a plan, your schedule might seem overwhelming. Don't be intimidated! You have enough time, and you don't have to get done with all of your work in one day. Better start sooner than later with your work and create a plan of all the steps you need to take to achieve your goal.

2. Find something to look forward to
Get a snack with a buddy during a break, grab a drink at the end of a long day, go to the theater...Your brain needs some time off during a long period of learning.

3. Move your body
Much like your brain, your body needs some change from the ever same sitting position. Take time to stretch at your desk, go for a walk, or do some exercises at home.

4. Do nothing
At the end of the day you come home and just let go of the stress. Don't be productive- don't turn on your TV or your computer, just lay back, do nothing and enjoy that moment of peace.

Dienstag, 25. Februar 2014

Inspo: All White

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Pullover: C&A, Hose: Cheap Monday, Schuhe: H&M, Kette: DIY 

Nude, Weiß, Creme, Grau...gerade jetzt, wo der Winter sich anscheinend schon recht früh verabschiedet, bringen die hellen Farben auch etwas Frisches, Neues mit sich. Mit hohen Hacken macht das alles noch viel mehr Spaß und es nimmt dem Ensemble den klinischen Anklang ;) Raffinesse im Stoff finde ich auch immer super; Netz, silbriger Schimmer, oder wie bei meinem Pullover ein subtiles Muster aufgedruckt machen das Outfit weniger streng.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Puls.14 Graduate Fashion Show


 
     

Am 25. Januar gab es wieder die jährliche Fashion Show der AMD Bachelorabsolventen und ich durfte wieder mitlaufen! Das royalblaue Outfit wurde von Alexandra Aggelidis designt, und das wunderschöne Kleid mit bronze Lederdetails (das ich am liebsten gleich mitgenommen hätte!) ist von Rowitha Dause. 
Am späten Abend wurde außerdem aus von Studenten entworfenen Oberteilen eines von New Yorker ausgewählt, welches dann auch in den Läden erhältlich sein wird. Das pelzige Model, das ich getragen habe, hat zwar nicht gewonnen, aber kuschelig warm war der Pullover auf jeden Fall! 
Dabei geht es hinter der Bühne auch so immer heiß her! Auch wenn so ein Tag um und auf dem Laufsteg anstrengend und stressig sein kann, reißt der Kick auf der Bühne im Scheinwerferlicht es wieder raus. Vielleicht darf ich ja nächstes Jahr wieder dabei sein.