Montag, 18. August 2014

Letters & Beads jetzt auch auf Dawanda!

Ich bin super aufgeregt, meine Projekte jetzt noch besser mit euch teilen zu können, denn heute habe ich mich endlich dazu entschieden, einen Shop auf Dawanda zu eröffnen!

Ab sofort gibt es ausgewählten Schmuck und Accessoires, die ich euch auf dem Blog zeige, auch auf Dawanda zu kaufen. Momentan sind im Shop nur zwei Artikel aufgelistet, aber jeder fängt mal klein an ;)



Ich freu mich auf euren Besuch und eure Anfragen bei Letters and Beads auf Dawanda!

Donnerstag, 14. August 2014

Outfit: Gone Wild!

Eyo Leute! Die Affenhitze legt sich langsam, da kann man sich endlich wieder richtig anziehen :) Ich hab mir für heute ein etwas wilderes Outfit zusammengestellt, mit Bomberjacke, hohen Plateau Schuhen, Sonnenbrille und knallbonbon-pinken Lippenstift! Damit sehe ich schon fast aus wie ein kleines Boxenluder, haha...



Ich hatte keinen schönen Hintergrund, also habe ich etwas am PC improvisiert. Mit den Farben bin ich heute vielleicht ein bisschen über die Stränge geschlagen, aber irgendwie muss man sich doch bei den grauen Wolken die gute Laune bewahren!

PS: die Jacke ist von Meltin' Pot und steht auch auf Kleiderkreisel zum Verkauf! Schnell zugreifen ;)
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Ayo guys! The heat finally ceases which means it is time to dress properly again. Today I opted for a rather wild outfit, combining a biker jacket with plateau heels, retro sunglasses and neon pink lipstick! I almost look like a pit chick, haha...
I did not have a nice background for my photos, so I improvised a little with my computer programm. I may have overdone with the color but how else should I compete with the gray clouds outside?  

Mittwoch, 13. August 2014

DIY Perlenkranz


Das Dockville ist nur noch ein paar Tage entfernt, ich freu mich schon so! Um mich für das Festival zu schmücken, habe ich ja schon letztes Mal mein Haarband gezeigt, das man sich ganz leicht selbst zurechtschneiden kann. Heute gibt es einen etwas dezenteren und sehr femininen Haarschmuck für euch: der Perlenkranz. 

Die Idee dazu kam mir kurz vor dem Schlafengehen, als ich an meiner To-Do Liste für das Wochenende gearbeitet habe. Der Schmuck ist recht simpel; mit einem dünnen Draht, Perlen und einem Seidenband soll der Kranz entstehen.


Den Draht habe ich an meinem Kopfumfang gemessen und in doppelter Länge abgeschnitten. Dann habe ich den Draht doppelt gelegt (wie einen Faden beim Nähen mit der Nadel) und darauf die Perlen aufgefädelt. An einem Ende ist also schon eine "natürliche" Schlaufe im Draht, durch die man später das Seidenband fädelt. 

Nachdem alle Perlen aufgefädelt waren, habe ich am anderen Ende eine weitere Drahtschlaufe gedreht. Das Seidenband habe ich so ausgemessen, dass man später noch im Hinterkopf eine Schleife binden kann, und habe das Band in dieser Länge dann entzwei geschnitten. An jeweils eine Drahtschlaufe habe ich dann ein Seidenbandstück gebunden. 

So sieht das schöne Stück dann getragen aus. Ein süßes Detail, dass das Outfit abrundet :) 
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!


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To accessorize my head with a little something I already shared a DIY on how to make a hairband on your own. Now I want to share a more feminine headpiece with you: a wreath made of pearls! All you need are the pearls, some thin wire and ribbon of the color of your choice.

Cut the wire so that it is twice as long as your head circumference and fold it. By this, you create a little loop on one end, which you want to twist a little, so that your pearls don't fall off.
Thread your pearls on the wire, until you reach the other end of it. Here you also twist a loop into the wire, so that you can tie your ribbon to it.

I didn't measure how long the pieces of ribbon needed to be, I just tied a bow with it beforehand to make sure it was long enough to do that. You need two pieces of ribbon; you tie each piece to the loops in the wire. And that's it! Easy as a pie :)


Donnerstag, 7. August 2014

Handy Case Upcycling!

Ich habe ein neues Handy, juhuuu! Sogar eine Hülle wurde mir zum Telefon mitgesendet, nur war die ein bisschen schlicht. Ein bisschen Stoff und Kleber ändern das ganz schnell :) Inspiriert hat mich zu dem Mini-Projekt dieses DIY von Honestly...WTF, das ganz einfach aussieht. Ich habe bei meinem Projekt allerdings Stoff verwendet, außerdem braucht man noch eine scharfe Schere und Flüssigkleber. Los geht's!



1. Einen schönen Stoffrest aussuchen und etwas größer zuschneiden als die Fläche eurer Hülle. Ich habe einen dunklen Stoff passend zur Hülle ausgesucht, da ich die magnetische Lasche nicht zukleben wollte, aber sie sollte am Ende trotzdem noch zum Rest der Tasche passen.


2. Die Fläche der Handyhülle schön zukleistern! Vor allem am Rand und am "Rücken", also an der Kante, an der sich der Stoff später am meisten bewegt, sorgfältig den Kleber verteilen. Dann den Stoff ordentlich andrücken und den Kleber gut trocknen lassen.


3. Mit einer scharfen Schere den Stoff exakt entlang der Kanten abschneiden und auch das kleine Loch für die Handykamera nicht vergessen! Ich habe vorsichtshalber am Rand noch eine Extraportion Kleber aufgetragen, damit der Stoff nicht ausfranst. 


Fertig! 

Montag, 4. August 2014

Experiment Transparent





Heute habe ich mich an ein Fashion-Experiment gewagt. Naja, ich bin eher unfreiwillig hinein gestolpert, als ich mich heute Morgen entschlossen habe, eine transparente Bluse zu tragen. Mein Outfit war insgesamt eigentlich nicht besonders aufreizend; ein dunkelblauer Blazer mit Jeans, dazu schwarze Kitten Heels und eben die schwarze, durchsichtige Bluse. Zugegeben, der BH darunter war schon ziemlich sexy. Aber eigentlich hat man kaum Haut an mir gesehen, nur hat eben der durchlässige Stoff indirekt doch den Blick auf meinen Bauchnabel freigegeben.

Zu sexy? Die durchsichtige Bluse
Die Reaktionen auf der Straße waren vielfältig und haben mich überrascht. Meistens sind die Leute mit neutralem Blick einfach vorbei gelaufen, obwohl, hingeguckt haben sie alle auf den Bereich, der unter meinem Blazer zu sehen war. Sogar, als ich mich mit einigen Bekannten zum Essen getroffen habe, haben diese nicht ein Wort über mein Ensemble verloren, obwohl ich Verwunderung in ihren Augen gesehen habe. Eine handvoll Male habe wurde ich sogar offen an- bzw. ausgelacht, oder zumindest angeschmunzelt- wie oft hinter vorgehaltener Hand über mich gelacht wurde weiß ich natürlich nicht, und auch ein ironischer Kommentar blieb mir nicht erspart. Immerhin, einmal haben sich ein paar Jungs zu einem anerkennenden „Holla!“ hinreißen lassen. Dafür habe ich von einer Frau aber auch einen fürchterlich angewiderten Blick geerntet. Zu spannend hätte ich es ja gefunden, eine kleine Umfrage zu starten, was denn nun die tatsächliche Meinung zu so einem Outfit ist. Kommt es gut an, oder ist es eher peinlich? So oder so, aufgefallen bin ich in jedem Fall.

Aber warum waren die Reaktionen so stark? Hätte ich mich so auf der Straße gesehen, hätte ich wohl gestutzt, aber wäre im nächsten Moment schon wieder über den Anblick hinweg gewesen. Unsere Mode ist heutzutage doch so vielfältig, und oft um so vieles aufreizender und offenherziger, als ich es heute mit der transparenten Bluse war. Nackte Beine, die mit einer kurzen Hotpants sogar den Blick auf den Po freigeben, tiefe Ausschnitte, Rücken oder sogar Bauch, das alles tragen wir gerade im Sommer unbedeckt zur Schau. Und das, obwohl so manches Mal der Körper für sowas eigentlich nicht in Form ist, aber das ist wohl eher eine Frage des Selbstbewusstseins. Doch dieser unverhüllte und doch bedeckte Oberkörper von mir hat in den Leuten etwas hervorgerufen. Ob der transparente Stoff auf der Straße als unpassend empfunden wird, besonders in Verbindung zu den sonst eher formellen Kleidungsstücken? Oder wirkt das Spiel mit dem indirekten Zeigen von Haut als Provokation, die den Blick auf die Unterwäsche zieht, die eben für gewöhnlich nicht zu sehen ist? Wie schon erwähnt, erlaubt das Wetter momentan das Zeigen von Haut, und am Strand ist es ja üblich, im Bikini (also quasi-Unterwäsche) unterwegs zu sein. Doch es kommt eben auf den Kontext an; im Büro sollte ich mich im transparenten Blüschen auf keinen Fall zeigen! Und scheinbar war die Art und Weise, wie ich heute gekleidet war, in den Augen mancher Leute auch nicht dem Kontext gemäß. Andererseits habe ich auf der Straße auch schon „schlimmeres“ gesehen.

Was denkt ihr dazu? Ist das Outfit zu nackt, oder findet ihr das gelegentliche Ver- und Entdeckspiel mit Kleidung auch mal ganz gut? 

Schöne Dinge

Ich gewöhne mir mal wieder an, mehr Fotos im Alltag zu machen. Seitdem ich mein Handy vor ein paar Wochen verloren habe und damit die Möglichkeit zum Instagrammen, habe ich das ein bisschen vernachlässigt. Dabei kann man mit kleinen Schnappschüssen so viele schöne Erinnerungen festhalten! Doch gute Neuigkeiten, ich gehöre auch bald zur Sekte der I-Phone Besitzer ;-) Dann wird wieder los geknippst wie wild. Mit meinem Ersatzhandy habe ich dieses Wochenende aber doch ein paar Eindrücke eingefangen.

 Meine neue Deko. Dieses kleine Porzellantablett neu zu arrangieren ist für mich jedes Mal richtig meditativ, und nun sieht es auch genau danach aus.

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Das Wochenende habe ich vor allem in der Schanze verbracht und es mal mit meinem Lieblingsmann in einen Fotoautomaten geschafft! Jippie :-) Wart ihr schon im Nowa Huta was trinken? Deren Longdrinks sind mal was anderes. 


Auf meinem Balkon steht endlich ein Tisch, an dem man auch mal sitzen, essen und chillen kann! Zum Sonntag noch mal schön die Füße hoch legen, inklusive selbst gemachtem Fußbändsel, das beim gehen etwas klimpert. 


Und als Ballerina verkleidet noch einen kleinen Spaziergang über die Veddel machen :-) 

Ich wünsche euch einen tollen Start in die Woche! 

Sonntag, 27. Juli 2014

A Weekend in DIYs

Einen sonnigen, faulen Sonntag wünsche ich euch allen! Ich komme gerade vom Fahrrad-Putzen, denn bald steht wieder das DOCKVILLE an und da muss der Drahtesel tip top sein! Naja, meinen Frust über eine neue benötigte Fahrradkette habe ich noch nicht ganz abgeschüttelt, aber dafür ist an diesem Wochenende doch noch einiges an kleinen Projektchen fertig geworden, die ich gerne machen wollte.
So habe ich die Lavendelbüsche, die meine Mama im Garten hat, rabiat runtergeschnitten. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich es geschafft, einen Kranz aus Blumen damit zu flechten! Wir haben so viel Lavendel gehabt, dass es für zwei Kränze und einige Blumenbündel gereicht hat. Ich bin ganz stolz auf mich. Mein Kranz ist inzwischen schon getrocknet und erfüllt meinen Hausflur mit Lavendelduft, ein kleines Träumchen ist das.


Der Lavendel duftet herrlich! Mit den Blüten haben meine Mama und ich noch einige Beutelchen gefüllt, die hängen jetzt im Kleiderschrank und halten ungewollte Viecher fern. Außerdem haben wir ein kleines Glas Lavendelöl angesetzt! Ich bin gespannt, ob das was wird.


Außerdem habe ich nun endlich einen Laden gefunden, der recht günstig Ohrring-Stecker zum selbst bekleben verkauft! So konnte ich dieses kleine Schmuck-DIY mit den Rosen fertig stellen. Die Blumen habe ich aus Fimo geformt: ich hatte vorher noch nie mit dem Material gearbeitet, aber ich habe zwei Packungen im Sonderangebot gekauft und es ist recht einfach, mit der Knete schöne Dinge zu formen. Die Ohrringe sind übrigens von Sailor Jupiter inspiriert, falls einige von euch alt genug sind, um sich an die Serie Sailor Moon zu erinnern ;-) Ich freue mich über meine neuen Rosenstecker! 
Ich hoffe, ihr habt an eurem Wochenende auch was schönes gemacht und wünsche euch noch einen schönen Rest-Sonntag!